Wie viel Potential hast du?

Die achten Klassen bei der Potentialanalyse

Alle achten Klassen durchliefen dieses Schuljahr eine Potentialanalyse, welche über zwei Tage ging und im Technologiezentrum auf dem Gelände von Premium Aerotec oder in der Schule FAH stattfand.

Bei der Potentialanalyse beschäftigten wir uns mit verschiedenen Bereichen, welche wir im Berufsleben wiederfinden können. Sprich: Wir lösten Aufgaben, die testen, wo die eigenen Stärken, aber auch Schwächen liegen.

Jede Menge Aufgaben

Die achten Klassen wurden von Herrn Dammann, Frau Leopold und Herrn Mujikanovic zur Lehrwerkstatt von Premium Aerotec begleitet und dort von Mitarbeitern betreut. Am ersten Tag wurden wir in zwei Gruppen aufgeteilt und stellten uns zu allererst einmal vor. Den Rest des Tages bekamen wir viele unterschiedliche Arbeitsaufträge, von Draht biegen, Papiertürme bauen bis zum Erfinden eines eigenen Wunschroboters oder eines eigenen Unternehmens.

Am zweiten Tag bekamen wir wieder einige Denkherausforderungen, beschäftigten uns jedoch auch mit kleinen handwerklichen Arbeitsaufträgen. Obwohl wir eine Menge Aufgaben bekamen, war keiner gelangweilt oder überfordert, da oftmals Pausen eingelegt wurden. Es lag sicherlich auch daran, dass die Aufgaben in einer abwechslungsreichen Reihenfolge gestellt und lustig angekündigt wurden.

Feedbackgespräche

Ein paar Tage nach dem Besuch im Technologiezentrum wurden die Schüler einzeln mit ihren Eltern zu einem Gespräch mit den Betreuern eingeladen, um ein Feedbackgespräch zu führen. Bei diesem Gespräch wurden die Stärken des Schülers in den Vordergrund gestellt und den Eltern erzählt, wie sie diese besonders fördern können. Die Potenzialanalyse hat einerseits den Sinn zu testen, in welche Richtung wir uns beruflich orientieren sollten. Andererseits wird dort getestet, was für Leistungen wir in den verschiedensten Bereichen erzielen und wie diese weiter besonders ausgeprägt werden können.

| Text: Kai-Niklas Thormählen,  Kl. 8a |
| Bilder: Kevin Heimbucher, Kl. 8d |

 
Zum Anfang